Nicht nur Museum

Diese Seite ist ein Museum, aber nicht nur.
Aktuelle Seite der Nachfolge-BI „Aktion Berliner Allee“ ist http://aktionberlinerallee.de/
Der Rabe Ralf berichtet in seiner Ausgabe vom Dezember 2019 über uns: https://www.grueneliga-berlin.de/wp-content/uploads/2019/11/RR_Dezember_Januar_2019_2020.pdf
Inzwischen hat das Abgeordnetenhaus unseren Antrag beschlossen, alle Straßenbahnfahrzeuge mit Anti-Qietsch-Anlagen auszustatten (DS 18/2096) und keine Rahmengleise mehr zu bauen (DS 18-2097). Diese Anträge sind hier zu finden: http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/AHAB/

Hier noch aktuell ist leider:
- der Sachstand zur Beliner Allee: Es ist nichts passiert
- die Hintergrund-Infos zum §45 StVO, zur Tempo 30-Zone und zur Lärmaktionsplanung.
- die Unterseite zur BVG-Straßenbahn, wobei noch keine der Neubaustrecken planfestgestellt ist (Stand: Dezember 2019)

Lärmaktionsplanung 3. Runde

Die Online-Bürgerbeteiligung zum 3. Lärmaktionsplan des Senats ist eröffnet. Das muss alle 5 Jahre gemacht werden.
Bis zum 23. Mai können Sie – nach Registrierung und Anmeldung – „Lärmorte“ und „Ruheorte“ benennen und Maßnahmen vorschlagen. Die offizielle Startseite der zuständigen Senatsverwaltung finden Sie hier.
Die Berliner Allee wurde schon benannt. Hier und hier können Sie die Vorschläge unterstützen und kommentieren.

Unsere Präsentation zur Lärmaktionsplanung allgemein und speziell in Weißensee von 2014 gibt es hier zum Download (als PDF, 4,7MB) und Nachlesen: LAP Weißensee. Sie ist leider immer noch aktuell.
Was berlinweit beim letzten Lärmaktionsplan herauskam, finden Sie hier.

Nach Ruheorten wurde letztes Mal nicht gefragt. Ein Konzept zu ihrem Schutz gibt es noch nicht. Aber das kann ja noch werden. Hier geht es um Ihre Ruheorte.

Berliner Allee: Trotz Geld keine Planung

Nun ist es soweit: Die von uns angeschobene Aufnahme der Berliner Allee in die Investitionsplanung des Senats hat Erfolg. Es ist von 2018 bis 2022 Geld da für die grundhafte Erneuerung der Berliner Allee von Pistoriusstraße bis Rennbahnstraße mit Neugestaltung des gesamten Straßenraums. Unsere lokalen SPD-Abgeordneten fragten nach: Man wolle zunächst eine Ausschreibung einer Verkehrs-/Machbarkeitsuntersuchung vorbereiten, die aber mangels Bearbeitungskapzitäten „nicht die oberste Priorität“ habe. Daher könne man auch keinerlei Termine nennen.
Außerdem werden die beiden Straßenbauvorhaben benannt, die zur Steigerung des Kfz-Verkehrsaufkommens auf der Berliner Allee führen werden und anscheinend auch sollen. Die schriftliche Anfrage finden Sie hier.